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Geschichte


Die Gemeinde Bösenbrunn


Die Gemeinde wurde am 01.04.1994 aus den ehemals selbstständigen Gemeinden Bobenneukirchen, Bösenbrunn, Ottengrün und Schönbrunn gebildet. Das Gemeindegebiet umfasst eine Fläche von 3.426 ha bei einer Einwohnerzahl von 1.256 per 20.10.2009.
Sie liegt südlich der Talsperre Pirk, weist eine reizvolle vogtländische Kuppenlandschaft auf und ist bestens zum Wandern geeignet.
Dabei laden Sehenswürdigkeiten zum Verweilen ein: in Bösenbrunn die 300 Jahre alte Fuchsmühle, eine Kirche (17.Jh.) sowie ein Röhrenkastenbrunnen (Mitte 19. Jh.); in Bobenneukirchen die Ringwallinsel (Reste einer Wasserburg, ein Bodendenkmal), die über 300 Jahre alte, teilweise restaurierte Kirche, das Grab der ermordeten Antifaschisten, der Mordstein im Horschelohwald und der Waldsportplatz.
Durch unser Gemarkungsgebiet schlängelt sich die 1964 - 1971 erbaute Trinkwassertalsperre "Feilebach".
Das Ortsbild von Ottengrün prägen fast ausschließlich landwirtschaftliche Anwesen.
Inmitten eines ehemaligen Bergbaugebietes liegt die Ortschaft Schönbrunn. Im Jahr 1378 wurde Schönbrunn das erste Mal urkundlich erwähnt. In alten Büchern wird vom Ort am schönen Quell berichtet. In der Zeit von 1512 bis 1990 gab es hier 13 Gruben.



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Gemeinde Bösenbrunn / OT Bobenneukirchen * Alte Schulstraße 2 * 08606 Bösenbrunn * Tel.: 037434 / 80283 * Fax. 037434 / 81241 | gemeinde.boesenbrunn@t-online.de

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